Insel

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Am Anfang des 19. Jahrhunderts wird der Begriff der Insel zum Kennzeichen für unsere Paradiessehnsucht. In Volkserzählungen wird die Insel oft als Ort der Idylle, der Zuflucht, aber auch als Ort der Verbannung und tödlicher Langeweile charakterisiert.

Die Insel ist von der vertrauten Welt getrennt, also in gewisser Weise isoliert und kann somit als Ort der Absonderung oder als Ort für eine ideale gesellschaftliche alternative Lebensform gesehen werden.

Die Sehnsucht nach einem paradiesischen Leben scheint eine Grundkonstante der menschlichen Existenz zu sein. In der kollektiven Vorstellungswelt der Schweizer Bevölkerung, verkörpert die Stadt Zug die Faszination dieses Insel-Motivs.

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